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Archiv fürr 2007

Gesucht wird mit 2-3 Suchbegriffen

5. November 2007


Nutzer von Suchmaschinen im Internet geben zumeist 2 oder 3 Suchbegriffe ein, um die gewünschten Webseiten zu finden. Die ist zwar schon länger bekannt, wurde jedoch aktuell noch einmal durch eine Untersuchung von OneStat.com bestätigt. (siehe auch Bericht bei Golem.de)

Amsterdam - October 31 2007 - OneStat.com (www.onestat.com), the number one provider of real-time intelligence web analytics, today reported that most people use 2 word phrases in search engines. Of all the search phrases world wide, 31.91 percent of the people use 2 word phrases, 27.02 percent use 3 word phrases and 15.22 percent use 1 word phrase.

Jeder weiß aus eigener Erfahrung mit den Suchmaschinen, dass durch die Eingabe von zwei, drei oder noch mehr Suchbegriffen, die Relevanz der Treffer meistens besser wird und auf der anderen Seite die Treffermenge reduziert wird.

Für die Auswahl der eigenen Suchbegriffe wird es darum immer wichtiger an Suchbegriffskombinationen zum Thema der eigenen Webseite zu denken, die aus 2 oder 3 Wörtern bestehen. Der Besucherstrom, der über die Wortkombinationen zur Webseite gelangt, ist zwar geringer als bei einzelnen Schlagwörtern, dafür besitzen diese Besucher ein größeres Interesse am Inhalt der Webseite. Die eingegebene Wortkombination passt meistens sehr gut zum eigentlichen Inhalt der Webseite.

Hier noch einmal die Anzahl der Suchbegriffe mit prozentualer Verteilung (aus der Untersuchung von OneStat.com :

Anzahl der Suchbegriffe Prozentuale Verteilung
2 31.91%
3 27.02%
1 15.22%
4 14.75%
5 6.49%
6 2.68%
7 1.12%
8 0.48%
9 0.22%
10 0.11%

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Online-Kauf immer beliebter

5. November 2007


Der Online-Handel boomt weiter und verzeichnet einen stetigen Umsatzzuwachs. Dies belegt ein aktueller Bericht der Financial Times Deutschland. Das Internet ist zu einem wichtigen Vertriebskanal geworden, welches zwar noch nicht alle Branchen erfasst hat, aber für alle Unternehmen mit Blick in die Zukunft sehr wichtig wird. Das stetige Wachstum im Online-Handel zeigt nämlich auch, dass der Kauf von Waren im Internet immer mehr zur Normalität wird. Davon werden alle Unternehmen, die im Internet aktiv sind, profitieren. Hier die wichtigsten Fakten aus dem Bericht der Financial Times:

2007 werden einer Studie von TNS-Infratest zufolge Waren für rund 10,9 Mrd. Euro im Internet bestellt werden. Das sei ein Umsatzplus von neun Prozent zum Vorjahr.

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Wie komme ich auf die erste Seite bei Google? - update

23. Oktober 2007

Meinen ersten Eintrag zum Thema “Wie komme ich auf die erste Seite bei Google ?” habe ich sehr allgemein gehalten. Ich muss zugeben, dass dieser Eintrag auch mit einem kleinen Test verbunden war. Die Internetseite zu diesem Beitrag wird aktuell unter anderem bei folgenden Google-Suchanfragen: “google erste seite” , “wie komme ich bei google an die erste stelle” oder “wie komme ich auf die erste seite der suchmaschine“ weit vorne in den Suchergebnislisten (SERP’s)  gefunden.  Dies ist schon einmal ein Beweis, dass man diese vordere Position bei Google erreichen kann.

Um den  zahlreichen Suchanfragen bei Google, die dann hier auf der Webseite landen - Beispiele siehe oben -  etwas mehr zu bieten, habe ich nun diese Erweiterung zum ersten Artikel geschrieben.

Zur Frage “Wie komme ich auf die erste Seite bei Google?” nun einige tiefer gehende Überlegungen:

  1. Die erste Seite bei Google zu erreichen ist relativ einfach, wenn man unter den Suchbegriffen gefunden werden möchte, die sehr selten auf Webseiten vorkommen. Dies sind meistens Fachbegriffe, Eigennamen von Produkten oder seltene Firmennamen.
  2. Die erste Seite bei Google bei “Long-tail-search” (Eingabe von 3 - meistens mehr Suchbegriffen, wie zum Beispiel im oben genannten Fall “Google- erste Seite”) zu erreichen, ist schon etwas schwieriger zu bewerkstelligen
  3. Den größten Aufwand muss man bei einzelnen Suchbegriffen, die eine Vielzahl von Suchergebnisse liefern, betreiben. Dabei wird es umso schwieriger, je größer die Konkurrenz ist.

Um eine vordere Position einzunehmen, ist jedoch kein Zauberspruch oder ein spezieller Trick von Nöten. Die vordere Position bei Google muss man sich erarbeiten - dabei ist auch Geduld notwendig.

Wichtig: Google und auch die anderen großen Suchmaschinenbetreiber durchsuchen das Internet mit Hilfe kleiner Programme (Spider). Die gefundenen Inhalte werden mit der dazugehörigen Webseite in große Datenbanken eingeordnet - für jedes auf der Webseite gefundene Wort sowie für jede Begriffskombination wird eine Reihenfolge erstellt, die natürlich öfters verändert wird, weil ständig neue Daten eintreffen. Dies geschieht alles automatisch über die eingesetzten Programme. Trotzdem ist es das Ziel von Google die Reihenfolge und somit die Wichtigkeit einer Webseite für den jeweiligen gefundenen Begriff nach menschlichen Gesichtspunkten festzulegen. Dies wird über den großen, geheimnisvollen und sich ständig weiterentwickelnden Suchalgorithmus gesteuert.

Wenn man also menschliche Entscheidungskriterien zur Beurteilung einer Webseite anwendet, dann kann man schon gut beurteilen, ob eine Webseite auch für die Suchmaschinen interessant ist. Die Webseite muss auf jeden Fall etwas zu dem Suchbegriff zu sagen haben. Dies bedeutet, dass der Suchbegriff in einer gewissen Häufigkeit und an prominenter Stelle auf der Webseite erscheint. Wenn von anderen Webseiten auch noch Empfehlungen per Link eingehen, hat man die wichtigsten Kriterien für eine gute Platzierung.

Hier die Ratschläge für eine vordere Position bei Google:

  1. Die Webseite muss leicht für die Programme der Suchmaschinen zu lesen sein. Dies ist sozusagen das Fundament für das Haus „Suchmaschinenfreundliche Webseite“.
  2. Die wichtigen Suchbegriffe müssen prominent und mit entsprechender Häufigkeit auf der Webseite zu finden sein.
  3. Andere Webseiten müssen via Link auf die Seite verweisen.

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Web 2.0 - Was ist das?

14. Oktober 2007


Web 2.0 - Was ist das?

Das so genannte Web 2.0 ist eine Bewegung hin zu einem Internet mit immer stärkeren Interaktionen und daraus resultierend eine Entwicklung neuer Technologien, die diese Interaktivität unterstützen.

Expertenmeinungen zum Web 2.0 gehen sehr stark auseinander, es gibt keine genaue Definition des Web 2.0, aber es gibt eine Reihe von Komponenten, die zum Web 2.0 gehören:

  • Wikis
  • Blogs
  • Feeds
  • Communities
  • Podcasts
  • Instant Messaging
  • Voice over IP

Was war das Web 1.0?
Den Vorgänger des Web 2.0 , das Web 1.0, kann man am besten darstellen, wenn man das Web 1.0 mit dem Web 2.0 vergleicht. (Es gibt übrigens auch schon eine Diskussion, wie das Web 3.0 aussehen wird!)
Hier ist der Vergleich zwischen Web 1.0 und Web 2.0:

Web 1.0 Web 2.0
statisch dynamisch
Nutzung des Schmalbandes Nutzung des Breitbandes
Webseiten mit Text und Bildern Webseitengestaltung mit multimedialen Techniken
Trennung von Anbietern und Nutzern Inhalte werden auch von den Nutzern erstellt
Minderheit bestimmt die Inhalte Jeder kann Inhalte einstellen
Kaum Eingriffe durch die Nutzer Hohes Maß an Interaktivität

Definitionen:

Wikis: Wikis sind Informationssammlungen im Internet, die von den Nutzern direkt verändert werden können, so dass jeder sein Wissen einbringen kann. Das bekannteste Wiki ist da Wikipedia, welches jedoch mittlerweile nicht mehr von Jedermann verändert werden kann.

Blogs: Der Begriff Blog ist eine Abkürzung für Weblog, dies war ursprünglich ein online geführtes Tagebuch (namentlich eher ein Logbuch) im Internet. Ein Blog ist eine Webseite mit chronologisch geordneten Beiträgen, wobei der neueste Eintrag an oberster Stelle steht. Ein besonderes Merkmal der Blogs besteht darin, dass die Blog-Autoren sich thematisch untereinander verlinken und die Blog-Leser normalerweise die Möglichkeit haben, die jeweiligen Beiträge zu kommentieren.

Feeds: Nach Installation einer entsprechenden Software werden dem Internet-User stets die neuesten Beiträge einer abonnierten Webseite (Nachrichten, Blogs, etc) angezeigt. So ist der Internet-User immer auf dem neuesten Stand.

Communities: Gruppen von Menschen, die über Internet-Plattformen kommunizieren und sich dort präsentieren, sowie Meinungen austauschen.

Podcasts: Dieses Wort besteht aus zwei Bestandteilen, wobei der populäre MP3-Player iPod die erste Komponente liefert. Der zweite Namensbestandteil kommt von Broadcast (engl. für Sendung / Übertragung).
Podcasts sind also online abrufbare Beiträge (Ton- oder Video-Dokumente). Üblicherweise handelt es sich bei einem Podcast nicht um einzelne Beiträge, sondern um mehrere Beiträge, die mehr oder weniger regelmäßig ausgestrahlt werden.

Instant Messaging: Beim Instant Messaging kommunizieren die Teilnehmer direkt und sehr interaktiv via Textmitteilungen untereinander. Mit Hilfe spezieller Listen, in die man seine Kontakte einträgt, sieht man sofort, ob befreundete Kontakte gerade on- oder offline sind.

Voice over IP: Voice over IP steht für die so genannte “Internet-Telefonie”. Die Sprache/Stimme wird mit Hilfe eines digitalen Kompressionsverfahrens in Datenpakete zerlegt und via Internetprotokoll über das Internet verschickt. So ist wie beim Instant Messaging eine sehr direkte und interaktive Kommunikation über das Internet möglich.

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Leistungsdiagnostik

13. Oktober 2007


Das Thema Leistungsdiagnostik ist in aller Munde. Da gibt es zum einen die Radfahrer, die ihre Leistungen - ohne Hilfe leistungssteigernder Mittelchen! - verbessern möchten. Da gibt es auf der anderen Seite aber auch eine immer größer werdende Zahl von Freizeitsportlern, die nicht zuletzt durch die viel beachtete Broschüre “Training im Griff” von Martin Kusch und Stephan Nüsser erfahren haben, dass Leistungsdiagnostik im Breitensport dabei hilft, seine Trainingsleistung zu optimieren sowie die Gefahren für den eigenen Körper zu reduzieren. Diese Gefahren werden durch falsch dosiertes Training hervorgerufen, welches zudem im Vergleich zu einer Trainingssteuerung mit Hilfe der Leistungsdiagnostik auch noch zu schlechteren Ergebnissen führt. Der Hype um die “Leistungsdiagnostik” führt dazu, dass das Team von Leistungsdiagnostik - Online in den letzten Monaten eine immer stärker steigende Anzahl von Zugriffen zum Suchbegriff “Leistungsdiagnostik” via Google verzeichnet. Dabei ist es natürlich sehr hilfreich, dass die Webseite www.leistungsdiagnostik-online.de direkt auf der ersten Seite in den Google-Ergebnislisten auftaucht.

Dies unterstützt zusätzlich den ohnehin vorhandenen Expertenstatus des Teams um Martin Kusch, so dass es zu sehr interessanten Anfragen aus Deutschland und dem deutschsprachigem Ausland kommt. Zu dieser Entwicklung hat das Internet seinen wichtigen Beitrag geleistet.

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