16. Juli 2010

Die Beratungsgesellschaft Kommalpha Institutional Consulting GmbH aus Hannover hat eine aktuelle Studie zum Thema SEO in der Finanzindustrie / Investmentindustrie erstellt. Die aktuelle Studie aus dem Jahr 2010 ist eine Folgestudie, die unter anderem auch Vergleiche zu den Ergebnissen aus den Vorjahren 2008 & 2009 zieht. Auf diese Weise werden entsprechende Entwicklungen des Rankings verschiedener Unternehmen zu wichtigen Suchbegriffen aus dem Bereich Investment deutlich.
Als Kooperationspartner der Kommalpha GmbH hat p3 consult, die Ergebnisse analysiert und interessante Erkenntnisse in die Studie einfließen lassen. Es wurden verschiedene Zusammenhänge zwischen den aktuellen Platzierungen, “Abstürzen im Ranking” sowie dem plötzlichen Auftauchen von Webseiten im Top-Ranking zu den 4 untersuchten Keywords über die drei Jahre aufgezeigt.
Als Untersuchungstool diente die SISTRIX-Toolbox (Siehe Screen-Shot) von Johannes Beus, einem der bekanntesten deutschen SEOs.^

Die Daten zeigen deutlich, dass die Webseiten im Bereich Investmentindustrie gutes Potential besitzen, das jedoch die Themen “Internetmarketing” und speziell ”Suchmaschinenoptimierung” bei diesen Firmen kaum eine Rolle spielt. Die ersten Reaktionen auf die Studie zeigen jedoch auch, dass sich auch hier aktuell ein Wandel vollzieht und die Bedeutung des Marketings mit Hilfe des Internets bei vielen Unternehmen eine höhere Priorität erlangt.
Die Studie „Suchmaschinenoptimierung in der Investmentindustrie” kann kostenfrei auf der Webseite der Kommalpha GmbH heruntergeladen werden.
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15. März 2009
Die stets größer werdende Nutzung des Internets führt dazu, dass immer mehr Formen der Kommunikation und des Konsums über das Medium Internet laufen. Natürlich geht das zu Lasten der traditionellen Medien, worauf sich auch die Unternehmen einstellen müssen.
Ein Beispiel für diese Entwicklung ist die zunehmende Nutzung des Internets zum Radiohören und zum Fernsehen.
Laut einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes haben im ersten Quartal 2008 zu privaten Zwecken 14,2 Millionen Menschen in Deutschland Radio- oder Fernsehprogramme im Internet genutzt, was einem Anteil von 19 Prozent aller Personen ab 10 Jahren entspricht und eine Zunahme von 38 % zumVorjahreszeitraum bedeutet.
Betrachtet man die einzelnen Altersgruppen und die Geschlechter, so ergeben sich Unterschiede im Ausmaß der Nutzung. Demnach wird Internet-Radio und Internet-Fersehen in erster Linie von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt.
Hier die Zahlen zur Nutzung und eine entsprechende Grafik, die mit der Google-Chart-Applikation erstellt wurde.
10- bis 15-jährigen: 24%
16- bis 24-jährigen: 39 %
25- bis 44-jährigen: 28%
45- bis 64-jährigen: 13 %
ab 65 Jahre: 3%

Ein Grund für den Wechsel auf das Internet ist die Möglichkeit, nicht auf starre Sendezeiten angewiesen zu sein, sondern Angebote dann zu nutzen, wenn man es möchte. Durch spezielle Programme ergibt sich ein größeres Angebot, welches ebenfalls den individuellen Wünschen der jungen Mediennutzer entgegenkommt.
Diese Online-Mediennutzung wird in den nächsten Jahren aufgrund der noch weiter ansteigenden Verbreitung des Internets stetig zunehmen.
(Quelle: Golem.de)
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14. März 2008

Barack Obama wird die Vorwahlen der Demokratischen Partei in den Vereinigten Staaten gewinnen. So sieht es jedenfalls aus, wenn man allen Trends des Internets glauben soll.
Das Internet ist heutzutage das moderne Orakel von Delphi.
Glaubt man den Anzeichen, dann muss Obama gewinnen.
Obama führt bei allen Web 2.0 - Messwerten
Hier die Werte im Vergleich (Obama - Clinton) [via Online Media Daily]
- Facebook supporters: 589.224 zu 120.216
- MySpace friends: 287.715 zu 185.709
- YouTube views: 21.1 Millionen zu 7.6 Millionen
Auch der Google-Trend ist eindeutig.
Während der Suchbegriff “Clinton” im Jahr 2007 in den USA auf geringerem Niveau führte,

liegt “Obama” im Februar 2008 bei den eingegebenen Google-Suchbegriffen in den Vereinigten Staaten klar vorne.

Im Internet kann man also deutlich die Stimmung im Land erkennen.
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10. Januar 2008

So einfach könnte man das Profil des durchschnittlichen Internetusers zusammenfassen. Interessant ist jedoch wenn man genauer hinschaut, was die Forschungsgruppe Wahlen bei ihrer repräsentativen Umfrage im 4. Quartal 2007 (die neue Studie von 2008 ist jetzt online) so zusammengetragen hat. (siehe Golem: aktuelle Zahlen der Internetnutzung).
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6. Dezember 2007

Der Online-Werbemarkt wächst nach den aktuellen Zahlen, die vom OVK (Online-Vermarkterkreis) druckfrisch auf dem Tisch liegen.
Da sich das Wachstum im Online-Werbemarkt weiter beschleunigt, musste die im Frühjahr getroffene Schätzung zu den Brutto-Werbeinvestitionen auf mindestens 2,7 Milliarden Euro nach oben korrigiert werden.
Weitere interessante Zahlen:
- die Onlinewerbung besitzt 11,82% am gesamten Werbemarkt
- 97,3% (entspricht 37,5 Mio. Internetnutzern) setzen das Internet zur Onlinerecherche ein
- 87,8% (entspricht 33,81 Mio. Internetnutzern) haben in den vergangenen 12 Monaten Produkte im Internet gekauft
- Deutschland wendete 2006 nur 34,71 € an Werbung pro Onlinenutzer auf. Dies ist nur der 7.Platz hinter Belgien, Frankreich, Niederlande, Dänemark, USA und Großbritannien.
Der Online-Werbemarkt besitzt im allgemeinen und speziell in Deutschland noch großes Wachstumspotential.
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